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Das Zeitalter der Apps – Individualisierung ist hip

Mehr als drei Viertel der Deutschen nutzen ein Smartphone und auch Smart-TVs und Smart Homes sind heute gang und gäbe. Das haben auch Software-Entwickler erkannt und setzen vermehrt auf Plug-In- und App-Systeme.

Ob es nun um Spiele oder ganze Betriebssysteme geht: User wünschen sich Individualisierung. In allen Bereichen bevorzugen es Konsumenten, Ihr Gerät oder Ihre Software anzupassen und nach dem eigenen Geschmack zu personalisieren.

Die Vorteile liegen auf der Hand

  • Mit einem personalisierten Gerät wird effektiver gearbeitet, weil der User nur die Apps installiert, die er benötigt. Die bevorzugten Apps werden so platziert, dass sie schnell aufgerufen werden können.
  • Der Konsument kann in der Regel wenig genutzte Apps deinstallieren. Das spart Speicherplatz und verbessert die Übersichtlichkeit.
  • Apps sind meist schnell installiert, sodass eine laufende Aktualisierung der Sammlung möglich ist.

So, wie man sich das eigene Zimmer bequem einrichtet, so können auch Apps elektronische Geräte „gemütlich machen“. Da Smart-Geräte allgegenwärtig sind und App-fokussierte Betriebssysteme wie Windows und iOS zu den Marktführern zählen, ist diese Art der Anpassung zum Standard geworden.

So ergibt es Sinn, dass auch die Entwickler von Software und Dienstprogrammen auf den Trend eingehen. Das Ziel: die eigenen Produkte leichter individualisierbar zu machen. Selbstverständlich sind umfassende Optionen/Einstellungen ein Schritt in diese Richtung. Hier läuft man jedoch Gefahr, dass dieser Bereich zu groß und unübersichtlich wird.

Ideennetzwerk

Ein App-System ist oft schneller und transparenter. Eine Öffnung für die Programmierung von Apps durch Fremddienstleister und Drittanbieter ist hier ein kluger Schritt. So entsteht ein ganzes Netzwerk, in das zahlreiche Entwickler jede Menge spannende Ideen einbringen. Nutzer der Grundsoftware bzw. des Dienstes profitieren von einer stetig wachsenden Sammlung neuer Apps.

Denken wir in diesem Zusammenhang noch einmal an Smartphones oder Tablets. Natürlich bieten die Entwickler des jeweiligen Betriebssystems auch eigene Apps an. Das teils beeindruckende Angebot verfügbarer Anwendungen entsteht jedoch erst dadurch, dass unterschiedliche Unternehmen und selbstständige Entwickler eigene Apps erstellen und der Community zur Verfügung stellen.

Ist dann noch eine gut organisierte Bezugsplattform vorhanden, bestenfalls beim Entwickler des Grundprogramms, werden auch die Aspekte Sicherheit und Übersichtlichkeit gewährleistet. Alle Apps sind an einem Ort zu finden, ob nun als Freeware oder gegen Gebühr.

Apps in der Praxis

Ein hervorragendes Beispiel für ein solches App-System kommt beim Bielefelder Unternehmen DreamRobot zum Einsatz. Die bekannte, gleichnamige Bestellabwicklung für Onlinehändler wurde teilweise geöffnet, um auch Drittanbietern die Entwicklung von Apps zu ermöglichen. Diese werden dann allen Nutzern des cloudbasierten Multi-Channel-Services zur Verfügung gestellt.

Die Möglichkeiten sind weitreichend: von Connectoren über Übersetzungs-Apps und erweiterten Auswertungs- und Marketing-Werkzeugen bis hin zu Apps, die den Import und Export von Daten erleichtern.

So lässt sich DreamRobot zusätzlich erweitern und auf die eigenen Ansprüche anpassen. Es besteht dabei auch kundensetig die Option, für die Umsetzung eigener App-Ideen Entwickler zu engagieren. Die jeweiligen Ergebnisse werden dann allen DR-Nutzern zugänglich gemacht.

Fazit: Das DR-APPs-System von DreamRobot ist ein praktisches Beispiel dafür, wie man als Entwickler auf den Wunsch des Users nach Anpassung und Personalisierung eingeht. So, wie wir jeden Tag mit unseren Smart-Geräten arbeiten und hantieren wünschen wir uns, dass auch die Arbeitsmittel anpassbar sind. Ein App-System ist dafür ideal. Smart!
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