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Social Media Trends 2020

Das Jahr 2020 hatte nun schon einige Monate Zeit, um zu zeigen, welche neuen Social Media-Trends dieses Jahr bestimmen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Trends für Facebook, Instagram und Co. zusammengetragen und die Meinungen von Social Media-Experten eingeholt, damit Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

1. TikTok & Instagram Reels

„Eines der spannendsten Themen im Unternehmenskontext ist sicherlich die Entwicklung von TikTok und die Frage wie Firmen mit diesem „neuen“ Netzwerk umgehen werden“, erklärt Martin, Head of Social Media von real.de. Die Plattform, die zuvor Musical.ly hieß, ist mittlerweile von den Smartphones der zwölf bis 20-jährigen nicht wegzudenken. 2019 wurde die 800 Millionen Nutzer-Grenze gesprengt, während Snapchat sich bei etwa 200 Millionen Nutzern pro Monat eingependelt hat. Besonders die bei TikTok verbreiteten Lipsync-Videos und Challenges machen das Format aus, das außerdem eigene Videobearbeitungstools bietet.

TikTok Entwicklung im Vergleich zu Snapchat

Derzeit noch von Teenagern bestimmt, wurden nun auch Unternehmen auf das Netzwerk aufmerksam und prompt führten die Betreiber TikTok Ads ein, einen Ads Manager mit welchem Sie zielgruppengerechte Werbeanzeigen schalten können. Derzeit ist TikTok Ads in 20 Ländern weltweit verfügbar. Wann das Tool in Deutschland eingeführt wird, steht noch nicht fest. Wie Unternehmen TikTok auch mit organischem Content bespielen werden, bleibt spannend. Einige Firmen haben sich bereits an den für das Netzwerk bekannten Challenges beteiligt. Eine weitere Möglichkeit bietet zudem Influencer-Marketing. Der Vorteil von der Kooperation mit den auf TikTok bekannten Influencern: trotz enormer Followerzahlen und Reichweite handelt es sich hier primär um Micro- oder sogar Nano-Influencer, die noch sehr einfach zu adressieren sind und – anders als bei vielen Instagram-Größen – ein hohes Maß an Authentizität aufweisen. Der Nachteil: die meisten Influencer auf TikTok sind minderjährig, was den Kooperationprozess erschwert. Viele der Teenager sind noch nicht den professionellen Umgang mit Unternehmen gewohnt, es bedarf oftmals Einwilligungserklärungen der Eltern und die Zielgruppe ist in der Regel auf die Generation Z beschränkt. Doch je mehr diese Plattform wächst, desto breiter wird auch das Altersspektrum der User – und dementsprechend auch die Möglichkeiten für Kooperationen. Egal ob mit Ads, organischen Posts oder kreativen Kooperationen – 2020 sollten Unternehmen TikTok als Werbefläche auf keinen Fall mehr außen vor lassen.

Toni Stadler, Social Media Specialist Dept Agency

Instagram feiert dieses Jahr zehnten Geburtstag und eine neue Generation der Online-User verbringt immer mehr Zeit auf neuen Plattformen wie TikTok, mit denen sich Brands nun auch auseinandersetzen sollten. Wer TikTok vor einem Jahr noch belächelt hat, wird spätestens 2020 merken, dass es höchste Zeit wird, die Plattform als Marketingkanal ernst zu nehmen. Jetzt ist die richtige Zeit einzusteigen!

(Toni Stadler, Social Media Specialist, Dept Agency)

Instagram Reels: Instagrams Reaktion auf TikTok?

Der Aufschwung von TikTok bleibt bei anderen Plattformen selbstverständlich nicht unbeachtet. Derzeit testet Instagram in Brasilien das neue Reels-Format, das den Videos auf TikTok verdächtig stark ähnelt. Das Tool, das in den immer noch beliebten Instagram Stories integriert ist, ermöglicht die Aufnahme und das Teilen von Videos. Der Unterschied zu Stories: die Videos lassen sich bereits beim Aufnehmen bearbeiten, das Tempo der Aufnahme beschleunigen und mit Musik unterlegen. Die Ähnlichkeit zu TikTok ist groß und es wäre nicht das erste Mal, dass Instagram die Features eines erfolgreichen Konkurrenten übernimmt. Bleibt abzuwarten, wie die User das Instagram Reels annehmen.

2. User Generated Content

2020 nimmt auch der Wunsch nach User Generated Content stark zu. Inhalte, die von Nutzern selbst erstellt wurden, wirken authentischer, nahbarer und glaubhafter. Daher setzen viele Unternehmen vermehrt auf ihre Community und hoffen darauf, dass diese Inhalte teilen oder sogar aus eigener Motivation über sie berichten. Um das Engagement der User zu steigern, werden häufig Gewinnspiele oder andere Mitmach-Aktionen ins Leben gerufen wie beispielsweise Hashtag-Challenges.

Doch nicht nur Follower fallen unter den Begriff User Generated Content: auch der ursprüngliche Gedanke des Influencer Marketings basiert darauf. Ob jedoch im Jahr 2020 Influencer-Kampagnen als User Generated Content gesehen werden können, bleibt im Einzelfall zu entscheiden.

Was für organische Posts schon lange Usus ist – beispielsweise durch Gewinnspiele, Blogartikel oder sogar Online-Bewertungen – wird 2020 auch für Werbeanzeigen genutzt.

Gerrit Müller, Gründer von Performancepixel

Durch User Generated Content in Werbeanzeigen passen wir uns mit der Werbung an die Kommunikation im Social Media Bereich an. Die Informationsvermittlung passiert auf Augenhöhe mit dem Kunden, wodurch dieser ein größeres Vertrauen zum Produkt aufbaut.

(Gerrit Müller, Gründer, Performancepixel)

Grund dafür ist das Schlüsselwort Authentizität, das 2020 in allen Bereichen des Social Media Marketings immer relevanter wird. Nutzer haben sich nicht nur an die Videos anderer Nutzer gewöhnt, sie vertrauen ihnen auch und sind dadurch oftmals bereit, den Vorteilen eines darin beworbenen Produkts Glauben zu schenken. In der Umsetzung ist die Kreativität der Marketing-Experten in den Unternehmen gefragt: Ob sie User-Videos zu einem Werbevideo zusammenschneiden, Slide-Shows aus Gewinnspielposts oder Kommentaren erstellen oder Nutzer gezielt in einem Spot als Werbefiguren einsetzen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

The Fear & Joy of Missing Out

Gerade Millennials wird oft die FOMO – Fear of Missing out (dt.: Die Angst, etwas zu verpassen) nachgesagt. Dies spiegelt sich selbstverständlich oder gerade in der Social Media Welt wider. Formate wie Snapchat und Instagram Stories leben von dieser „Angst“, da die Plattformen die Möglichkeit bieten, immer etwas aus der Community mitzubekommen. Neben FOMO hat sich auch der Trend JOMO gebildet, also die Joy of Missing Out (dt.: Die Freude, etwas zu verpassen). An einem Freitagabend nichts zu tun, einfach nur eine Serie zu schauen und sich unter der Decke zu verkriechen: Immer mehr Nutzer auf Social Media stehen dazu und bieten so dem sozialen Zwang, ständig „Instagramtaugliches“ zu erleben, die Breitseite. Doch auch hier profitiert das Story-Format, beziehungsweise die Möglichkeit, flüchtigen Content zu erstellen. Ein Abend auf dem Sofa ist zwar eine Story wert, jedoch keinen Post im Feed – so das Empfinden vieler User. Auch Unternehmen können diese Art der Kommunikation nutzen:

Martin Fiedel, Teamlead Social Media, real.de

Fear und Joy of Missing Out: hier wird zunehmend diskutiert, ob Content immer besonders hochwertig sein muss oder nicht gegebenenfalls Schnappschüsse sehr viel authentischer sind.

(Martin Fiedel, Teamlead Social Media, real.de)

Dies zeigt sich auch in der Praxis: Schnappschüsse, beispielsweise von Highlights aus dem Supermarkt, sind für viele Nutzer interessanter als hochwertige Produktfotos. So müssen Unternehmen nicht zwangsläufig nur auf User Generated Content setzen, sondern können durch authentische Posts und Storys auch selbst für mehr Glaubwürdigkeit sorgen. Auf dem Instagram-Profil von real ruft unser Social Media Team seine Follower zum Beispiel auf, unter dem Hashtag #wirsindreal die schönsten Einkaufsmomente zu posten. Diese werden dann in der Story geteilt.

Was ist User Generated Content?

Nutzergenerierte Inhalte sind Beiträge, die von den Nutzern (oder Influencern) selbst erstellt wurden. Dazu zählen unter anderem:

  • Reposts / geteilte Beiträge
  • Blogbeiträge
  • Bilder
  • Videos und Snaps
  • Infografiken
  • Rezensionen
  • Kommentare
  • Online-Bewertungen

3. Like-Zahlen adé

Ende 2019 war es so weit: Schon vorab angekündigt, entfernte Instagram in einem A/B-Test die Like-Zahlen unter Posts auf der Social Media-Plattform. So sieht nur noch der Nutzer selbst, wie viele Likes sein Bild erhalten hat. Für die anderen User ist diese Angabe jedoch ausgeblendet.

Der Grund? Die Inhalte sollen wichtiger sein als die Likes. Dies gilt vor allem für Influencer-Kooperationen. Auch hier spielt das Thema Authentizität eine Rolle. Das Problem stellt sich wie folgt dar: In der Vergangenheit erkauften sich viele Blogger ihre Likes, dadurch wiesen die Accounts unrealistische Werte auf. Dies soll nun ein Ende haben, so Instagram.

Ein weiterer positiver Effekt durch das Wegfallen der Like-Zahlen ist, dass sich noch mehr Content auf die Stories verlagern wird. Dies ist auch für Unternehmen von Vorteil: Stories sind weitaus besser zu messen und sagen viel über die User – und damit potenzielle oder gar Stammkunden – aus.

Derzeit sind noch nicht alle Nutzer der App davon betroffen, doch vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Maßnahme dauerhaft umgesetzt wird.

4. AR-Technologie auf Social Media

Der Hasenohr-Filter auf Snapchat machte den Anfang, Instagram Stories zog schnell nach: AR-Technologie ist schon seit einiger Zeit in den Social Media Plattformen etabliert. Neu ist, dass nun User selbst Augmented-Reality-Filter erstellen können und diese in einigen Fällen auch zu großen Erfolgen hinsichtlich der Reichweite und Follower-Zahl führen können.

Beispiel hierfür ist die Lifestyle- und Mode-Bloggerin Carmen Kroll, die auf Instagram @carmushka heißt. Ihre AR-Filter werden mittlerweile weltweit genutzt. Bereits kurz nach dem Release des ersten Filters mit dem Namen „Moody Up“ konnten 140.000 neue Follower festgestellt werden. Insgesamt wurden die Filter der Influencerin bis November 2019 drei Milliarden Mal gesehen.

Influencerin @carmushka mit ihrem beliebten „Moody Up“ AR-Filter auf Instagram.

Doch was ist eigentlich der Zweck eines solchen AR-Filters?

Die Antwort ist eindeutig: Instagram und Co. wollen ihre User dazu bringen, mehr Zeit auf ihrer Plattform zu verbringen.

Aber können die Augmented-Reality-Anwendungen auch als Marketing-Tool genutzt werden?

Selbstverständlich. Zum einen können diese die Reichweite des Unternehmensaccounts steigern und zum anderen können Sie so Produkte sinnvoll und abwechslungsreich platzieren. Setzen Sie dabei auf die beliebten Challenges, Umfragen oder Charaktertests. Wichtig ist jedoch, dass Sie zum einen lange im Voraus planen, da es einige Zeit dauert, bis Instagram die Filter genehmigt. Zum anderen dürfen keine Logos oder ein ständig eingeblendeter Text in den Filter eingebaut werden – auch dies sollte bei der Kreation des Tools berücksichtigt werden.

5. Pinterest Stories

Nach Instagram hat nun auch die Plattform Pinterest nachgezogen und ein Story-Format eingeführt. Der Unterschied: Die Stories bleiben dauerhaft im Pinterest-Board verankert oder können auf eigenen Story-Boards gespeichert werden. Sinn und Zweck des neuen Formats ist es, ein Thema oder ein Produkt detaillierter darzustellen als mit nur einem Bild. Pinterest Story Pins können bis zu 20 Bilder und Videos sowie Links beinhalten. Dies verbessert nicht nur die Darstellungsweise eines Produkts, sondern wirkt sich auch positiv auf die Verweildauer, Reichweite und Interaktionsrate aus.

Pinterest Story Pins

Wir können sowohl in der Reichweite als auch Interaktionsrate Erfolge vermessen – die Story Pins heben sich in jedem Fall von den normalen Pins ab.

(Nora Niederhagen, Social Media Managerin, real.de )

Gerade im Bereich E-Commerce bietet sich Pinterest als Plattform perfekt an. Kunden gelangen durch nur einen Klick direkt auf die Detailseite eines Produkts beziehungsweise auf die Website des Onlineshops. Dies funktioniert am Desktop genauso wie Mobile. „Die Kraft dieser Plattform wird in Deutschland noch häufig unterschätzt, bietet aber gerade im Bereich E-Commerce mit immer neuen Anwendungsmöglichkeiten großes Potenzial“, erklärt real.de-Social Media Managerin Nora. Mit über 1,6 Millionen Betrachtern im Monat beweist real.de, dass Pinterest sich in jedem Fall für E-Commerce Unternehmen lohnt.

6. Fleets statt Tweets

Flüchtiger, authentischer Content: darauf setzt jetzt auch Twitter. Die sogenannten Fleets werden derzeit in Brasilien getestet. Wie Instagram Stories oder Snaps auf Snapchat verschwinden die Fleets nach 24 Stunden wieder. Die Crux: User können die Fleets weder liken noch reposten, lediglich private Antworten an den Verfasser der Kurznachricht sind möglich. Wie und ob das Format ankommt, wird sich zeigen, doch es beweist erneut, dass das Interesse an nicht permanentem Content ungebrochen ist.

7. Instagram Checkout

Ein weiteres Instagram-Feature, das für 2020 erwartet wird, ist die Checkout-Option. Kunden können dort beworbene Produkte direkt innerhalb der App kaufen, ohne diese zu verlassen. Experten sind der Meinung, dass dies den E-Commerce stark verändern könnte.

In den USA wird dieses Feature bereits in einer BETA-Version getestet. Dort werden Produkte, wie derzeit schon weltweit auf Instagram möglich, in Posts und Stories direkt verlinkt. Durch die Checkout-Option führt der Link jedoch nicht auf den Onlineshop des Unternehmens, sondern zu einem neuen Fenster innerhalb der App. Dort kann der User seine Daten zur Bezahlart und Lieferadresse hinterlegen – diese sind dann für weitere Checkout-Prozesse gespeichert – und landet nach der Bestellung wieder auf dem ursprünglichen Post.

Wann dieses Feature eingeführt wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

8. Purpose Driven Marketing

„Marketing, das mit einer Haltung verknüpft ist, die ein gesellschaftlich bedeutendes Thema in den Vordergrund rückt, ist gerade ebenfalls in aller Munde“, erklärt Martin von real.de. Dieses sogenannte Purpose Driven Marketing, also an einem Zweck ausgerichteten Marketing, ist spätestens mit dem Veganuary in 2020 angekommen. Zahlreiche Unternehmen setzten auf Werbekampagnen rund um den veganen Lebensstil mit dem Zweck auf das Tierwohl und den Klimaschutz aufmerksam zu machen.

Veganuary in Zahlen

Der Wandel ist nicht nur im Marketing, sondern grundsätzlich in der Gesellschaft spürbar. Der Drang, Dingen, Handlungen und Entscheidungen einen Sinn zu geben ist größer denn je. Somit wird auch die Frage nach dem „Warum soll ich etwas kaufen?“ immer stärker und Unternehmen versuchen mit gezielten Kampagnen und Storytelling diese Frage zu beantworten. Auch bei real sind auf den Social Media-Kanälen Posts zu Themen wie Nachhaltigkeit oder veganer Ernährung besonders beliebt. Vermutlich wird sich dieser Trend auch fortsetzen, da Kunden immer mehr auf die Sinnhaftigkeit ihres Einkaufs achten – vor allem junge Zielgruppen wie Millennials oder die Generation Z.

9. Authentisches Community Management

Nicht nur die Inhalte auf Social Media wandeln sich, sondern auch die Art der Interaktionen mit den Usern der Plattformen. Dabei ist die Erwartungshaltung der Kunden stark gestiegen – Antworten auf Fragen oder Beschwerden werden zum Teil unmittelbar erwartet und Infos sollen zeitunabhängig herausgegeben werden. Man könnte meinen, dass ein Chatbot diese Aufgabe erledigt – was er auch in einigen Fällen tut – doch laut den Experten unseres Social Media Teams wird das Verlangen nach einer 1:1 Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen immer größer.

In meinen Augen geht der Trend weg von Chatbots und Standard-Antworten hin zu individuellen, „menschlichen” Reaktionen.

(Imke Ohlendorf, Social Media Managerin, real.de)

Dafür ist ein größeres Team an Community Managern gefragt, die schnell und persönlich reagieren können. Da Social Media im Kundenservice eine zunehmend wachsende Rolle einnimmt, empfiehlt es sich, diesen Bereich im Auge zu behalten und kontinuierlich zu optimieren.

10. Fazit

Nicht nur beim Community Management, sondern in allen Bereichen und über alle Kanäle hinweg spielt vor allem eins die Hauptrolle: Authentizität. Diese zu schaffen braucht Zeit, Kreativität und natürlich ein Gespür dafür, was von der Community gewünscht wird. Das Social Media Team von real.de arbeitet hierfür jeden Tag an neuen Ideen und hält sich konstant auf dem Laufenden, denn die Trends auf Social Media sind so schnelllebig wie auf keinem anderen Marketing-Kanal. So stellen sie sicher, dass unsere Marktplatzhändler von den Kampagnen auf Facebook und Co. profitieren, ohne dass sie selbst Zeit und Energie auf das Erstellen der Posts verwenden müssen.

Der Hashtag #fürmehrrealitätaufinstagram mit über 200K Beiträgen und unzähligen Stories zeigt, was die Social Media Nutzer im Jahr 2020 wollen: echte Menschen, reale Momentaufnahmen und Inspiration für das wahre Leben. Bye bye Photoshop, Hallo User Generated Content, TikTok und #nofilter – wir finden den Wandel, den uns 2020 gebracht hat, gut und sind schon gespannt wohin die sozialen Netzwerke uns im nächsten Jahr 2021 führen!

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